Ein Haus für die Bürger*innen?
Das Neuköllner Rathaus ist Verwaltungszentrale, Wahlort und Bürger*innenhaus in einem. Ein Überblick, wie man sich einbringen kann – und was daraus werden kann. von Rüdiger Loeffelmeier Aquí puedes leer la versión en español. Das Rathaus Neukölln mit seinem beeindruckenden 68 Meter hohen Turm wurde 1914 eingeweiht. Wer es betritt, kommt sich schnell ein wenig verloren vor. Dabei gehört es uns allen: Als Bürger*innen tragen wir durch unsere Beteiligung an den Wahlen maßgeblich dazu bei, dass das Rathaus als Verwaltungszentrale des Bezirks überhaupt funktioniert.Wir wählen alle fünf Jahre die Bezirksverordnetenversammlung (BVV), die ihrerseits dann die Bezirksbürgermeisterin bzw. den Bezirksbürgermeister und die Stadträte wählt. Ohne diese beiden Instanzen wäre es nicht möglich, die vielen Dinge des öffentlichen Lebens in Neukölln zu regeln. Doch ein Blick auf die Webseite verrät, dass es auch jenseits der Wahlen Wege gibt, sich einzubringen: EinwohnerfragestundeAls Bürger*in kannst du der BVV Fragen stellen. Zum Beispiel: Warum gibt es an der Sonnenallee hin zur Theodor-Storm-Schule immer noch keine Ampel? Ideen, Kritik, Wünsche:Wer ein konkretes Problem oder einen Vorschlag hat, kann sich direkt an das …
